Ein bisschen Raum

Der Mensch - faszinierender als wir glauben

Finde einen Anfang.

Wir warten oft auf den richtigen Zeitpunkt.

Auf mehr Zeit.

Mehr Ruhe.

Mehr Sicherheit.

Doch vielleicht kommt dieser perfekte Moment nie.

Vielleicht beginnt Veränderung viel unspektakulärer.

Mit zehn Minuten auf einer Parkbank.

Mit einem Spaziergang ohne Kopfhörer.

Mit einer Frage, auf die niemand außer wir selbst antworten kann.

Wer bin ich eigentlich, wenn für einen Augenblick alles andere still wird?

Stell dir vor es kommen tatsächlich kleine Impulse.

Vielleicht ist das der Anfang.

Nicht die große Veränderung.

Nicht die perfekte Lösung.

Sondern ein kleiner Freiraum, in dem wir uns selbst wieder begegnen können.

Denn niemand kann diesen Raum für uns schaffen.

Menschen können uns begleiten.

Sie können uns inspirieren.

Sie können uns Fragen stellen.

Doch die Entscheidung, stehen zu bleiben und hinzuschauen, kann uns niemand abnehmen.

Und vielleicht ist genau das der erste Schritt.

Nicht alles sofort verändern zu wollen.

Sondern den Mut zu haben, überhaupt anzufangen.

Nimm dir einen kleinen Moment nur für dich.

Nicht, um sofort Antworten zu finden.

Sondern um wieder zu lernen, dir selbst zuzuhören.

Eine kleine Frage an dich.

Hältst du Stille überhaupt aus?

Nicht die Stille in deiner Wohnung.

Nicht die Stille im Wald.

Sondern die Stille in dir.

Den Moment, in dem niemand spricht.

Kein Radio.

Kein Podcast.

Keine Musik.

Keine Nachrichten.

Nur du.

Und deine Gedanken.

Für viele Menschen fühlt sich genau das ungewohnt an.

Manchmal sogar unangenehm.

Vielleicht, weil plötzlich Fragen auftauchen, die im Alltag keinen Platz bekommen.

Vielleicht auch, weil wir verlernt haben, uns selbst zuzuhören.

Doch genau dort beginnt oft etwas Neues.

Nicht mit einer Antwort.

Sondern mit der Bereitschaft, einen Moment still zu werden.

Eine kleine Übung

Schenke dir in den nächsten Tagen zehn Minuten.

Gehe ohne Ziel spazieren.

Lass dein Handy bewusst in der Tasche.

Höre keine Musik.

Keinen Podcast.

Nimm einfach wahr.

Was siehst du?

Was hörst du?

Welche Gedanken kommen immer wieder?

Und vor allem:

Wie fühlt sich diese Stille für dich an?

Du musst nichts verändern.

Du musst nichts lösen.

Beobachte einfach.

Vielleicht ist genau das dein erster Anfang.

🌿

Alles Liebe. Kathrin


Wer führt Regie auf der Bühne des Lebens?

Eine 7er-Legung für das Kollektiv

  • 1 Emotionale Verstrickung
  • 2 Mentale Unruhe
  • 3 Überforderung im Außen
  • 4 Raus aus dem Lärm

Die ersten vier Karten zeigen sehr klar, wodurch freier Wille aktuell 

eingeschränkt wird.

Die letzten drei Karten machen sichtbar, was gelöst werden darf und wie echte Klarheit wieder entstehen kann.

 

Wer führt Regie auf der Bühne des Lebens?

Der Weg zur wirklichen Sicherheit

  • 5 Einfluss & Manipulation
  • 6 Verlustangst
  • 7 Nebel & Übergang

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